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AöW kritisiert Anspruch von Telekommunikationsnetzbetreibern auf Mitnutzung der Abwassernetze

Die AöW hat sich zu dem Antrag der Regierungsfraktionen „Moderne Netze für ein modernes Land – Schnelles Internet für alle“ (BT-Drs. 18/1973 v. 02.07.2014) gegenüber dem Verkehrsausschuss des Bundestages geäußert.

Die AöW lehnt einen Mitbenutzungsanspruch von Abwassernetzen und von Kanalisationssystemen ab. Die Telekommunikationsnetzbetreiber sollten auf eine von den Betreibern freiwillige Vereinbarung verwiesen werden, nur so kann auch die demokratisch legitimierte Entscheidungsfindung auf kommunaler Ebene gesichert werden.

Bundestag, Antrag „Moderne Netze für ein modernes Land – Schnelles Internet für alle“, BT-Drs. 18/1973 v. 02.07.2014 PDF-Download extern

AöW-Schreiben vom 24.07.2014, Anspruch von Telekommunikationsnetzbetreibern auf Mitnutzung der Abwassernetze PDF-Download

AöW lehnt Sonderrechte für Konzerne über Investitionsschutz im TTIP und CETA ab
 

Pressemitteilung Nr. 06/2014, 24.06.2014

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) spricht sich gegen gesonderte Regeln zum Schutz von Investitionen im Rahmen der Freihandelsabkommen insbesondere zwischen der EU und USA – TTIP - und Kanada – CETA - aus. In entwickelten Rechtsstaaten haben Investoren ausreichend Möglichkeiten, ihre Rechte bei Ungleichbehandlungen einzuklagen. Für die Einräumung von Sonderrechten für Investoren aus den Vertragsländern besteht keine Veranlassung. Nationale Entscheidungen und Regelungen im Bereich der öffentlichen Dienstleistungen – wie in der Wasserwirtschaft – sollten generell nicht durch „Sonderrechte“ angegriffen werden können.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung

Ergänzung (02.07.2014): Hier können Sie die AöW-Position zu der  Online-Konsultation zu den Modalitäten des Investitionsschutzes und der Investor-Staat-Streitbeilegung (ISDS) im Rahmen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) abrufen. PDF-Download

Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. jetzt Mitglied in Aqua Publica Europea


Pressemitteilung Nr. 05/2014, 19.06.2014

Berlin. Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) verstärkt sich in Richtung Europa mit dem Beitritt zum Verband Aqua Publica Europea (APE).

Die AöW gibt bekannt, dass sie dem Zusammenschluss von öffentlichen Wasserversorgern, Abwasserentsorgern und Wasserverbänden aus Europa – Aqua Publica Europea beigetreten ist. Mit diesem Beitritt setzt die AöW ein Zeichen für eine kraftvolle und eigenständige Vertretung der Interessen der öffentlichen Wasserwirtschaft gegenüber der europäischen Politik. „Wasser gehört in öffentliche Hand“ ist das Motto, das beide Verbände vertreten.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage von Aqua Publica Europea

Treffen mit Aqua Publica Europea (APE) auf der AöW-Mitgliederversammlung

Die AöW hatte bei ihrer Mitgliederversammlung am 7.5.2014 in München Gäste von der auf europäischer Ebene tätigen Aqua Publica Europea (Interessenvertretung öffentlicher Wasserunternehmen in Euroopa)

Von links nach rechts: Milo Fiasconaro (Geschäftsführer APE), Christa Hecht (Geschäftsführerin AöW), Dr. Alessandro Ramazzotti (Vizepräsident APE), Jürgen Bolder (Vizepräsident AöW), Dr. Jochen Stemplewski (Präsident AöW), Michele Falcone (Generaldirektor CAP)

Filmempfehlung: WATERMARK

Der Film erzählt in 20 Geschichten, gefilmt in 10 Ländern rund um den Globus, von der Lebensnotwendigkeit und der Schönheit des Elements Wasser. In teils aus der Luft aufgenommenen Bildern schlägt WATERMARK einen eindrucksvollen Erzählbogen vom größten Staudamm der Welt im chinesischen Xiluodu, über das ausgetrocknete Flussdelta des einst mächtigen Colorado und den Surf U.S. Open in Huntington Beach, bis hin zum bewegenden Kumbh Mela-Fest in Indien.

Kinostart: 15. Mai 2014

Hier finden Sie weitere Informationen zum Film:

Trailer zum Film

► Homepage zum Film

Bericht im SWR vom 15.5.2014 zum Film

Interaktive Karte: Wasserflüsse in Deutschland

Deutschland ist ein wasserreiches Land. Doch Wasserverfügbarkeit und Wassernutzungen sind sehr unterschiedlich verteilt, was zur regionalen Knappheit führt. Das Forschungsprojekt setzt erstmals die natürlichen, künstlichen und virtuellen Wasserflüsse unmittelbar zueinander in Beziehung. Interaktive Kartendarstellungen machen sichtbar, wie viel Wasser in Deutschland wo verfügbar ist und genutzt wird, welche regionalen Klimaauswirkungen Forscher erwarten oder aus welchen Ländern mit landwirtschaftlichen und industriellen Produkten virtuelles Wasser importiert wird.

Weitere Informationen und die interaktive Kartendarstellung

Karte im Posterformat bestellen

Historische Wasserwirtschaft und Wasserkunst: Augsburg soll UNESCO-Welterbe werden

  
Historische Wasserwirtschaft und WasserkunstIm Juli 2012 hat Augsburg die Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe für seine Historische Wasserwirtschaft und Wasserkunst beantragt. Mit seiner Historischen Wasserwirtschaft hat Augsburg einen einzigartigen Schatz, den es nun weltbekannt machen will.

Wasserbau, Wasserkraft, Trinkwasserversorgung und Brunnenkunst bilden hier ein komplexes wasserwirtschaftliches System. 

Foto: Martin Kluger
 
 
Weltkulturerbe-Nominierung: Augsburg mit dabei
 
Die Kultusministerkonferenz hat am 12. Juni eine Entscheidung über künftige Nominierungen aus Deutschland für den Eintrag in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt getroffen. Die „Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg“ ist neben weiteren Nominierungen Deutschlands weiterhin mit dabei.

Nach Einschätzung der Kultusministerkonferenz und des von ihr beauftragten Fachbeirats erfüllen diese Kulturgüter das entscheidende Kriterium des außergewöhnlichen universellen Wertes. Zudem fallen sie nicht in die Kategorie jener Kulturstätten, die nach Einschätzung der UNESCO auf der Welterbeliste bereits überrepräsentiert sind und damit geringere Aussichten auf Aufnahme haben.

Die AöW freut sich über die Entscheidung auf der Kultusministerkonferenz.

 

 Lesen Sie mehr dazu: 

Augsburg ruft Fotowettbewerb Wasserkultur aus

Sehenswerter Film „WasSerleben“, Deutscher Naturschutz Förderpreis 2012

Augsburgs Wasser soll UNESCO-Weltkulturerbe werden, Beitrag vom 22.09.2012

Regio Augsburg Tourismus mit weiteren Infomationen zum Thema

AöW-Pressemitteilung: „Wasser und Energie“ - das Motto des Weltwassertags 2014 droht in Deutschland unterzugehen

Berlin. Die geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes macht die bereits erreichte Nutzung der Energiepotenziale in der Wasserwirtschaft zunichte. Eine Belastung der Eigenversorgung mit Strom in Kläranlagen mit der EEG-Umlage verlagert diese Kosten auf die Gebührenzahler.

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V. betont als Interessenvertretung der öffentlichen Wasserversorger, Abwasserbetriebe und der verbandlichen Wasserwirtschaft in Deutschland, dass ihre Mitgliedsunternehmen in der Steigerung der Energieeffizienz und der Hebung der Energiepotenziale im Wasser in den vergangenen Jahren viel erreicht haben. Energieautarke Kläranlagen sind mittlerweile nicht nur Vision, sondern schon möglich. Um diese Potenziale weiter nutzen und ausbauen zu können, sind entsprechende Rahmenbedingungen erforderlich.

Dem Motto des Weltwassertages 2014 – Wasser und Energie - steht die geplante Novelle des EEG diametral gegenüber. Von einigen geplanten Änderungen des EEG befürchtet die AöW negative Auswirkungen auf die öffentlichen Unternehmen und Betriebe in der Wasserwirtschaft, obwohl sie nicht Teil der Probleme sind, die mit einer Reform des EEG behoben werden sollen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung

Anschreiben der AöW an Bundeswirtschaftsminister Gabriel zur EEG-Reform

Die AöW hat sich mit einem Schreiben an den Bundeswirtschaftsminister zum Beschluss zur EEG-Reform und die Belastung des Eigenstromverbrauchs geäußert und auf die negativen Auswirkungen der derzeitigen auf die und Gebührenzahler hingewiesen. PDF-Download

Offener Brief der AöW an CDU-Bundestagsabgeordnete

In einem Offenen Brief vom 22.01.2014 an die CDU- Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder und Peter Beyer nimmt die AöW Stellung zur CDU-Pressemitteilung zu den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP. PDF-Download

Forderungen an die neue Bundesregierung

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft hat sich im Anschluss an die Bundestagswahlen 2013 mit den Erwartungen an die Wasserpolitik befasst und ihre Forderungen in Form eines Briefes an die Fraktionsvorsitzenden im Bundestag veröffentlicht. PDF-Download

Buchempfehlung "Quer zum Strom"

Am 17. September 2013 erscheint im Verlag Klaus Wagenbach das Buch „Quer zum Strom. Eine Streitschrift zum Wasser“ von Petra Dobner.

Petra Dobner ist uns bereits durch ihr erfolgreiches Buch „Wasserpolitik“ bekannt - nun hat sie nachgelegt.

Die Politikprofessorin Petra Dobner  diskutiert in „Quer zum Strom“ die Ungleichverteilung des Wassers, deren Wurzel sie neben zweifelhaften Besitzverhältnissen auch in den für viele überraschenden Hauptursachen des überdimensionalen Wasserverbrauchs in der industrialisierten Welt sieht.

Sensationeller Erfolg des Films „Bottled Life"  

Seit dem 12. September läuft der Dokumentarfilm „Bottled Life – Das Geschäft mit dem Wasser" von Urs Schnell in den deutschen Kinos.

Die AöW ist einer der beiden Hauptpartner des Films, der sich mit dem Kampf um die wichtigste aller Ressourcen auseinander setzt.

Seit dem 21. Februar ist "Bottled Life" nun auch auf DVD erhältlich.  Hier finden Sie weitere Informationen zum Film:

Bestellung des Films auf DVD

Kinotermine

Homepage des Films

 

Die Stadt Bern ist als erste Stadt Europas mit einem Wasserlabel ausgezeichnet worden. Lesen Sie hier den vollständigen Zeitungsartikel


 

(Fotoquelle Banner: Angelika Koch-Schmid / pixelio.de)







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