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AÖW, Allianz Wasserwirtschaft, Berlin
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AöW-Pressemitteilung
7. Dezember 2016

Düngeverordnung: Verschlechterung der Gewässer vermeiden!

Berlin. Die Zeit drängt, wenn der Zustand der Gewässer in Deutschland ernsthaft verbessert werden soll. Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) fordert deshalb dringend die Verabschiedung der geplanten Änderung des Düngegesetzes und der Düngeverordnung mit strengen Vorgaben für die landwirtschaftliche Praxis. Es darf nicht nur um das Klageverfahren der EU gegen Deutschland gehen. Die Gewässer müssen zu ihrem Schutz entschieden vor zu vielen Nitrat- und Nährstoffeinträgen geschützt werden. Weiterlesen

 

29.11.2016

AöW-Schreiben zur INTA-Empfehlung zu dem Entwurf eines Beschlusses des
Rates über den Abschluss des CETA-Abkommens

► PDF-Download

 

 

22.11.2016

AöW-Schreiben zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Bestimmungen zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung und zur Eigenversorgung (BT-Drs. 18/10209), § 61e EEG – EEG-Umlage bei Bestandsanlagen

► PDF-Download

Symposium zu Grundwasserschutz, „right to water“ und Selbstbestimmung der Kommunen

Im Oktober 2016 kam die kanadische Wasseraktivistin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises Maude Barlow auf unsere Einladung hin nach Deutschland. Es fanden folgende Veranstaltungen mit ihr statt:

 am 21. Oktober in Würzburg, gemeinsam mit IKT (Interessengemeinschaft Kommunale Trinkwasserversorgung in Bayern)


 am 22. Oktober in München, gemeinsam mit BUND Naturschutz Bayern e.V., Umweltinstitut München e.V. und der WasserAllianz München 

[Foto: Wolfgang Schmidt]

 am 24. Oktober in Marburg an der Lahn, gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg und der Stadt Marburg.

Eine zusammenfassende Dokumentation der Veranstaltungen finden Sie hier:

 PDF-Download. 

 Hier You Tube Beiträge und Reden der Beteiligten der Veranstaltung mit der IKT in Würzburg.

 

Barlow in Bavaria to promote public water, challenge CETA
 

October 22, 2016

Blue Planet Project founder Maude Barlow is in Bavaria, Germany to promote public water and oppose the Canada-European Union Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA).

Barlow tells us, "I am here for a three-city tour in Bavaria to celebrate the 30th anniversary of the Bavarian Association of Municipal Drinking Water Services, who have fought for clean, safe, local and public water before most."
                                                                                               Photo by Adrian Bebb

She spoke in Würzburg yesterday, is in Munich today, and will also visit Marburg.

[Link zum vollständigen Beitrag]

Quelle: Brent Patterson's blog

Interview: Prof. Dr. Silke Ruth Laskowski, Universität Kassel
Ist das Menschenrecht auf Wasser im Spannungsfeld von UN-Nachhaltigkeitszielen und Freihandelsabkommen zu verwirklichen?
Vortrag am 4. Mai 2016 auf der Veranstaltung der AöW in Nürnberg


Frau Prof. Silke R. Laskowski hat gegenüber der AöW in einem Interview ihren Vortrag vom 4. Mai 2016  auf der AöW-Jahresveranstaltung näher erläutert. Nach ihrer Auffassung wirken Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP der Einhaltung der Verpflichtungen auf das Menschenrecht auf Wasser- und Sanitärversorgung entgegen. Insbesondere der exzessive Investitionsschutz ausländischer Investoren (indirekte Portfolioinvestition reicht aus) sei nicht an die Einhaltung der Menschenrechte durch die Unternehmen gebunden.

 
Das gesamte Interview vom 15.10.2016 kann hier abgerufen werden PDF-Download

Die Präsentationsfolien zum Vortrag am 4. Mai 2016 auf der AöW-Veranstaltung in Nürnberg hier abrufbar PDF-Download

CETA-Gutachten über Risiken für die Daseinsvorsorge - insbesondere Wasser

23.09.2016. In einem Gutachten für die Bundestags-Fraktion Bündnis90/Die Grünen hat Prof. Silke Laskowski den CETA-Text speziell im Hinblick auf die kommunale Daseinsvorsorge und insbesondere den Bereich der Wasserwirtschaft überprüft. Sie kommt in ihrem Gutachten zu einem klaren Ergebnis: CETA ist „geeignet, nationale Gesetzgebung und sonstige staatliche Maßnahmen zugunsten der Daseinsvorsorge […] zu behindern oder gar zu vereiteln.“

BTag-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, CETA - Risiken für die Daseinsvorsorge - wie sicher bleibt unser Wasser?, Mitteilung v. 21.09.2016 Extern

CETA: The Council of Canadians warnt Europäer

Oktober 2015. The Council of Canadians warnt Europäer vor CETA. Mit einem Bericht und einem Erklärvideo werden die Europäer, denen die Gesundheit ihrer Bewohner, Widerstandsfähigkeit ihrer Gemeinschaften, das Schicksal ihren öffentlichen Dienstleistungen und der Schutz ihrer natürlichen Ressourcen wichtig ist, gewarnt.

Externer Link: The Council of Canadians, Der Kampf gegen TTIP, CETA und ISDS - Erfahrungen aus Kanada, Oktober 2015

August 2016. Die Erfahrung, die Kanada mit Lebensmittelvorschriften unter dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA) gemacht hat, zeigt, dass Freihandelsabkommen eine reelle Gefährdung der Nahrungsmittelqualität und –sicherheit darstellen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht hervor, der von Council of Canadians und weiteren Organisationen veröffentlicht wurde.

Externer Link: The Council of Canadians, CETA: Eine Gefahr für die Nahrungsmittelsicherheit in Europa, 29.08.2016

AöW-Stellungnahme zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2016

29.07.2016 | Die AöW hat den Entwurf der Bundesregierung für die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie 2016 (DNS), mit der die neuen Nachhaltigkeitsziele der UN-Agenda 2030 umgesetzt werden sollen, kommentiert.

Wasserbezogene Schwerpunkte der DNS sind (a) Gesamt Phosphor/Phosphat-Eintrag in Fließgewässer, (b) Nitrat im Grundwasser und (c) Anzahl der Menschen, die durch deutsche Unterstützung neu Zugang zu Trinkwasser und Sanitärversorgung erhalten.

Wir fordern dazu insbesondere auch ein Bekenntnis zu öffentlichen Strukturen und deren Unterstützung in der Entwicklungszusammenarbeit.

AöW-Position zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2016
AöW-Veranstaltung „Perspektiven der Daseinsvorsorge in Deutschland“ am 4.5.2016 in Nürnberg


Daseinsvorsorge ist kommunale Leistung im Dienste des Gemeinwohls. Dies ist für die Bürgerinnen und Bürger eminent wichtig und auch Grundlage für gute Rahmenbedingungen privater Wirtschaftstätigkeit.

Die AöW führte am 4. Mai 2016 in Nürnberg ihre Jahresveranstaltung durch.

Das diesjährige Thema lautete "Perspektiven der Daseinsvorsorge in Deutschland".

Weiterlesen

 

 Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly auf der AöW-Veranstaltung am 4.5.16
 (Foto: Steffen Riese)

Wie sich CETA auf das städtische Wassernetz auswirken könnte
Machen Sie unser interaktives Videoquiz und erfahren Sie, wie CETA und TTIP die Privatisierung öffentlicher Netze erleichtern könnte. Schätzen Sie die Folgen richtig ein?


[Externer Videoquiz]

[Erstellt von KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland) mit Unterstützung von AöW]

Wasserwirtschaft im Sog des Freihandels - CETA

Aktuelle CETA-Auswertung von AöW

Das geplante CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada (Comprehensive Economic and Trade Agreement, dt. Umfassendes Wirtschafts- und Handelsabkommen) ist in einer wichtigen Phase. Bis spätestens Herbst 2016 wird mit einer Entscheidung darüber im EU-Ministerrat gerechnet. Danach wird das Europäische Parlament damit befasst. 

Die AöW hat den CETA-Text im Hinblick auf die Interessen der öffentlichen Wasserwirtschaft kritisch ausgewertet.

PDF-Download: AöW-Positionpapier CETA, Wasserwirtschaft im Sog des Freihandels, redaktionell Überarbeitet August 2016

Mehr zum Thema Freihandelsabkommen

Gemeinschaftsveranstaltung KOWA und AöW: „Gewässerschutz und Bodenschutz – Wasserwirtschaft und Landwirtschaft – Miteinander, nebeneinander oder gegeneinander?“ am 2.3.2016

 

 

  Lesen Sie hier weitere Informationen zur Veranstaltung.

Vertrauens-Check nachhaltige und transparente Wasserwirtschaft

Berlin. Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. hat den „Vertrauens-Check nachhaltige und transparente Wasserwirtschaft“ vorgestellt. Mit dem Test können wasserwirtschaftliche Unternehmen selbst überprüfen, ob sie der ökologischen, sozialen und ökonomischen Verantwortung im Sinne der Nachhaltigkeit nachkommen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

Positionen der öffentlichen Wasserwirtschaft

AöW-Stellungnahme zur Düngeverordnung und Hintergrundinformationen zum Themenkomplex Gewässergüte – Düngeverordnung – Klärschlammverwertung


AöW- Stellungnahme vom 30.01.2015 zum Entwurf einer Verordnung zur Neuordnung der guten fachlichen Praxis beim Düngen [DüV-Entw.] (Stand: 18.12.2014)

PDF-Download der Stellungnahme

PDF-Download der Hintergrundinformation 

Doc-Download: AöW-Papier „Zahlen und Fakten zum Düngen, zu Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, zu Klärschlamm und zu Trinkwasser“ vom 10.09.2015

Genfer Wasser öffnet die Schleusen

Nach dem überwältigenden Erfolg der ersten Serie von Sketchen über Leitungswasser legt der Genfer Wasserversorger nun nach. Hier können die Sketche angesehen werden (leider nur in Französisch):

Coming-out

Gute Leitung

Magisches Getränk

 

Und hier die erste Serie:

Die Karaffe

Das Geschenk

Berauschend
 

Interaktive Karte: Wasserflüsse in Deutschland


Deutschland ist ein wasserreiches Land. Doch Wasserverfügbarkeit und Wassernutzungen sind sehr unterschiedlich verteilt, was zur regionalen Knappheit führt. Das Forschungsprojekt setzt erstmals die natürlichen, künstlichen und virtuellen Wasserflüsse unmittelbar zueinander in Beziehung. Interaktive Kartendarstellungen machen sichtbar, wie viel Wasser in Deutschland wo verfügbar ist und genutzt wird, welche regionalen Klimaauswirkungen Forscher erwarten oder aus welchen Ländern mit landwirtschaftlichen und industriellen Produkten virtuelles Wasser importiert wird.

Weitere Informationen und die interaktive Kartendarstellung

Karte im Posterformat bestellen

Historische Wasserwirtschaft und Wasserkunst: Augsburg soll UNESCO-Welterbe werden

  
Historische Wasserwirtschaft und WasserkunstIm Juli 2012 hat Augsburg die Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe für seine Historische Wasserwirtschaft und Wasserkunst beantragt. Mit seiner Historischen Wasserwirtschaft hat Augsburg einen einzigartigen Schatz, den es nun weltbekannt machen will.

Wasserbau, Wasserkraft, Trinkwasserversorgung und Brunnenkunst bilden hier ein komplexes wasserwirtschaftliches System. 

Foto: Martin Kluger
 
 
Weltkulturerbe-Nominierung: Augsburg mit dabei
 
Die Kultusministerkonferenz hat am 12. Juni eine Entscheidung über künftige Nominierungen aus Deutschland für den Eintrag in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt getroffen. Die „Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg“ ist neben weiteren Nominierungen Deutschlands weiterhin mit dabei.

Nach Einschätzung der Kultusministerkonferenz und des von ihr beauftragten Fachbeirats erfüllen diese Kulturgüter das entscheidende Kriterium des außergewöhnlichen universellen Wertes. Zudem fallen sie nicht in die Kategorie jener Kulturstätten, die nach Einschätzung der UNESCO auf der Welterbeliste bereits überrepräsentiert sind und damit geringere Aussichten auf Aufnahme haben.

Die AöW freut sich über die Entscheidung auf der Kultusministerkonferenz.
 
Nun ist das amtliche Schreiben der Kultusministerkonferenz in Augsburg eingegangen, dass die Historischen Wasserwirtschaft im Jahr 2018 bei der UNESCO für die Liste der Weltkulturerbe vorgeschlagen wird.   

Link zum Artikel in der Augsburger Allgemeinen vom 02.05.2015

PDF-Download: Link zur offiziellen Tentativliste

 

 Lesen Sie mehr dazu: 

Sehenswerter Film „WasSerleben“, Deutscher Naturschutz Förderpreis 2012

Augsburgs Wasser soll UNESCO-Weltkulturerbe werden, 22.09.2012

Regio Augsburg Tourismus mit weiteren Infomationen zum Thema

 

(Fotoquelle Banner: Angelika_Koch-Schmid_pixelio.de)







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