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Energie und Wasserwirtschaft

Energiepotenziale in der Wasserwirtschaft nutzen

Die öffentliche Wasserwirtschaft verfügt in allen Kommunen über Liegenschaften, Anlagen und Netze zur Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung. Diese können hervorragend in Konzepte für dezentrale erneuerbare Energienutzung eingebunden werden, wie sie zur Erhöhung des Anteils dieser Energien geplant sind.  

Wasserkraft, Wasserversorgung und Abwasser haben ein großes Potenzial für Energieeffizienzmaßnahmen, Energiespeicherung und Energiegewinnung. Bereits jetzt unternimmt die öffentliche Wasserwirtschaft beachtliche Anstrengungen zur Nutzung dieser Potenziale und arbeitet daran, dies weiter auszubauen.

Das stärkt die Kommunen finanziell, nutzt die Netzkapazitäten effektiver und entlastet zudem die Nutzer wirtschaftlich.

Die AöW fordert unter anderem:

  • Förderung der Erstellung von Energiekarten für die Erschließung der Energiepotenziale in der Wasserwirtschaft
  •  Einbeziehung der öffentlichen Wasserwirtschaft in ein regionales Energiemanagement und Energienetze
  • Rechtliche Gleichstellung der Energie aus der Wasserwirtschaft mit anderen erneuerbaren Energien und adäquate Erhöhung der Einspeisevergütungen für Strom aus der Wasserwirtschaft, insbesondere aus Klärgas und Wasserkraft.


Stellungnahmen und Positionen

18.05.2011

Positionspapier Die öffentliche Wasserwirtschaft – Energiepotenzial in Wasser und Abwasser stärker nutzen!

PDF-Download

 

 

AöW-Veranstaltung „Nutzung der Energiepotenziale in Abwasser“ 25.08.2011 in Grevesmühlen

AöW-Pressemitteilung „Eckpunkte Energiekonzept: Die Belange der öffentlichen Wasserwirtschaft werden im Energiekonzept nicht ausreichend berücksichtigt!“ vom 13.09.2010

 

Interessante Links und Informationen

WDR, Vorwürfe gegen Energiekonzern GdF Suez, Undichte Bohrschlammgrube betrieben? - 20.04.2016:

"Interne Schriftstücke aus dem Unternehmen, die der WDR einsehen konnte, belegen, dass GdF Suez spätestens seit Mitte 2000 von der Grundwasserverseuchung wusste. Eine daraufhin von dem Unternehmen beantragte "wasserrechtliche Genehmigung", die den Weiterbetrieb der Deponie trotz der Grundwasserbelastung hätte legalisieren können, wurde nach WDR-Recherchen von der zuständigen Bergbehörde im November 2002 ausdrücklich versagt. Anschließend wurde die Bohrschlammgrube - mit Duldung des zuständigen Landesbergamtes - noch zehn Jahre lang zur Entsorgung gefährlicher, teils radioaktiver Abfälle aus der Öl- und Gasindustrie genutzt."

Zeit Online - Quiz "Einführung in die Wasserwirtschaft"

 

(Fotoquelle Banner: J. Braun / pixelio.de)







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