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Wupperverband

Emschergenossenschaft / Lippeverband

Zweckverband Grevesmühlen

Marschenverband Schleswig-Holstein

Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN)

Abwasserverband Haldensleben „Untere Ohre“


 

Wupperverband

Wärme aus dem Klärwerk besser nutzen und verteilen

Wie kann man überschüssige Wärme des Klärwerks und der Schlammverbrennungsanlage Buchenhofen in Wuppertal sinnvoll nutzen? Dieser Frage ging der Wupperverband nach und hatte 2012 mit dem Aufbau eines lokalen Wärmeverbundnetzes begonnen. Diese Arbeiten sind nun abgeschlossen, das Verbundnetz ist in Betrieb gegangen. Es umfasst das Klärwerk Buchenhofen und die Schlammverbrennungsanlage (SVA) und wurde außerhalb des Anla¬gengeländes auf das benachbarte Laborgebäude des Wupperverbandes, zwei Wohnhäuser und die nahe gelegene Werkskläranlage der Bayer AG ausgeweitet.

PDF-Download: Papier "Wärme aus dem Klärwerk besser nutzen und verteilen"

Der Wupperverband war auch von 2011 bis 2015 an einem Projekt zu Innovativer Energierückgewinnungsstrategien im urbanen Wasserkreislauf (Inners) mit 10 Forschungspartnern aus Belgien, Deutschland, Luxemburg, England, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden beteiligt.

Mehr erfahren Sie hier

Emschergenossenschaft / Lippeverband

Aus Abwasser werden Energie und Öle

Im Projekt ZeroCarbFP erforschen Emschergenossenschaft und BRAIN die weitere Nutzung von Abwasser durch Biotechnologie. Erste Erkenntnisse sind laut Aussteller vielversprechend.

Mehr Informationen zum Thema

 

Erdgas und Wasserstoff aus Kläranlagen (Projekt EuWaK)

Faulgas aus Klärwerken bietet die Chance, große Mengen CO2-neutrales „Erdgas“ zu erzeugen, aus dem in einem zweiten Schritt Wasserstoff gewonnen werden kann. Beide Gase können für die Energieerzeugung der Kläranlage selbst, aber auch für die Strom- und Wärmeversorgung benachbarter Wohnsiedlungen genutzt werden. Eine dritte Option ist der Aufbau von Tankstellen für erdgas- oder wasserstoffgetriebene Fahrzeuge.

Lesen Sie hier mehr über das Projekt PDF-Download




Zweckverband Grevesmühlen

Vom Ersten Energie-Plus-Klärwerk …

Kläranlagen sind in vielen Kommunen die größten Energieverbraucher. Nicht so in Grevesmühlen. Der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung Grevesmühlen erfüllt auf einer Fläche von fast 700 km2 für seine 34 Gründungsgemeinden die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung mit 4 Wasserwerken, 19 Druckerhöhungsstationen, 8 Trinkwasserspeichern, 31 Kläranlagen und 210 Abwasserpumpwerken für über 46.000 Einwohner. Inklusive den Gewerbe- und Industriebetrieben im Versorgungsgebiet entspricht dies über 100.000 Einwohnergleichwerten (EGW) mit einem Jahresenergiebedarf von über 5.700.000 kWh in der Zeit um die  Jahrtausendwende.

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Marschenverband Schleswig-Holstein

Wind für Wasser

Mit dem Projekt „Wind für Wasser“ sind erstmals in Schleswig-Holstein Maßnahmen zur Regenwasserbewirtschaftung der Landschaft mit regenerativen Energien gekoppelt worden. Durch den Bau von vier Windkraftanlagen mit insgesamt 9,2 MW Leistung in der Gemeinde Norddeich, Dithmarschen, soll langfristig die Gewinnung der Energie gesichert werden, die benötigt wird, um die Schöpfwerke in der Region zu betreiben. Projektträger und Eigentümer der Anlagen ist der Marschenverband Schleswig-Holstein, ein Zusammenschluss der 193 Wasser- und Bodenverbände an der Westküste.

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Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN)

CO2-neutrale Strom- und Wärme-Erzeugung im Klärwerk 1
                            
Eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben ist die nachhaltige, CO2-neutrale Energieversorgung. Die Nutzung von Klärgas ist ein Schritt in diese Richtung. Klärgas entsteht bei der Faulung des Klärschlamms. Dieser wiederum besteht aus den festen Inhaltsstoffen des Abwassers sowie aus Bakterien, die sich von den gelösten Schmutzstoffen im Abwasser ernährt haben. Nachwachsende Rohstoffe sind also die Grundlage des Klärschlamms.

Strom- und Wärmerzeugung mit hohem Wirkungsgrad ist durch die Blockheizkraftwerke (BHKW) mit Kraft-Wärme-Kopplung möglich. Solche Anlagen sorgen im Klärwerk 1 für eine vollständige Verwertung des Klärgases.

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Funktionsschema des 2011 errichteten Blockheizkraftwerks im Klärwerk 1




Abwasserverband Haldensleben „Untere Ohre“ 

Strom vom Klärwerk                              

Ein gelungenes Beispiel für die Nutzung der Energiepotenziale in der Wasserwirtschaft. Der Abwasserverband Haldensleben „Untere Ohre“ investierte in ein Wasserrad, das die Wasserkraft am Ablauf der Kläranlage Hillersleben in den Vorfluter nutzt. Mit der Betriebsgesellschaft der Experimentellen Fabrik Magdeburg fand der Verband einen guten Partner für das Vorhaben. Den Bau des Wasserrades auf der Kläranlage in Hillersleben übernahm ein Unternehmen aus Bad Bibra im Burgenlandkreis und schuf damit die erste derartige Anlage in Sachsen-Anhalt. Nach einem sieben monatigem Testlauf im Mai 2012 nahm die Anlage schließlich den Dauerbetrieb auf.

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 AöW-Mitgliedsunternehmen
Das Wasserrad am Klärwerksablauf Hillersleben kurz vor der Inbetriebnahme (Foto: Hecht)


 

Wird ständig ergänzt


(Fotoquelle Banner: Rainer Sturm / pixelio.de)







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