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Gewässerbelastung PSM


Pestizide/Pflanzenschutzmittel

April 2016. Zwei Pestizide „Amitrol“ und „Isoproturon“ dürfen nach Auslaufen der Lizenzen in 2016 in der EU nicht mehr weiter verwendet werden. Nachdem die EU-Mitgliedsstaaten Mitte April bei einem Treffen mit der Generaldirektion Gesundheit dies beschlossen haben, werden nun die entsprechenden Verordnungen erarbeitet. Die beiden Pestizide gelten als hormonell wirksame Chemikalien – also endokrine Disruptoren. Damit wurde eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen, die die menschliche Gesundheit und das Grundwasser schützen soll.

Siehe mehr zum Hintergrund:

The Guardian, 19.04.2016, Europe bans two endocrine-disrupting weedkillers [Extern]


Stellungnahmen, Positionen und Studien

PDF-Download: BfN, Positionspapier: Auswirkungen von Glyphosat auf die Biodiversität, Januar 2018
 

Deutscher Bundestag – Unterabteilung Europa – Fachbereich Europa, Ausarbeitung vom 12.12.2017, Die Möglichkeit nationaler Verbote von Glyphosat, [Extern | PDF]

Zweckverband  Landeswasserversorgung, Positionspapier der Landeswasserversorgung zu Glyphosat in den für die Trinkwasserversorgung genutzten Grundwasservorkommen und Oberflächengewässern, 26.10.2017, [Extern | PDF]

UBA, Umsetzung des Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pestiziden, Bestandsaufnahme zur Erhebung von Daten zur Belastung von Kleingewässern der Agrarlandschaft, Oktober 2017, [Externer Link] 

PDF-Download: EU-Kommission, Bericht über die nationalen Aktionspläne der Mitgliedstaaten und die Fortschritte bei der Umsetzung der Richtlinie 2009/128/EG über die nachhaltige Verwendung von Pestiziden, 10.10.2017

PDF-Download: Leitfaden zum Monitoring und zur Erfassung der Auswirkungen des Pestizideinsatzes auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt, 10.10.2017

UBA, Bewertung des Eintrags von Pflanzenschutzmitteln in Oberflächengewässer – Runoff, Erosion und Drainage
GERDA – GEobased Runoff, erosion and Drainage risk Assessment for Germany, September 2017, [Externer Link]

AöW-Presse-Information vom 08.03.2016 "Nationaler Aktionsplan für eine nachhaltige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln nicht ausreichend"

Anzeige von sechs Umweltorganisationen aus fünf europäischen Ländern (Global 2000, Natur et Progrès Belgique, Générations Futures, PAN UK, PAN Europe, Wemove.EU) gegen Verantwortliche im Genehmigungsprozess von Glyphosat, April 2016

PDF-Download: Offener Brief von WissenschaftlerInnen: "Review of the Carcinogenicity of Glyphosate" by EFSA and BfR

EU-Kommission | Vertretung in Deutschland, Hintergrund: Fragen und Antworten zu einer möglichen Neuzulassung von Glyphosat, Meldung vom 03.03.2016

Weiterführende Links

 BMUB, Verlängerung der Zulassung von Glyphosat, Häufig gestellte Fragen

EU-Komission, neue Website mit Links zu nationalen Websites, die sich mit dem Thema nachhaltiger Pestizideinsatz einschließlich integrierter Pflanzenschutz befassen

EU-Kommission, Themenseite: Glyphosate

BUND-Themenseite "Pestizidfreie Kommunen: Es tut sich was"

Homepage des Arbeitskreises Wasser- und Pflanzenschutz

Homepage der Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Homepage des Umweltbundesamtes

Nationaler Aktionsplan Pflanzenschutz auf der Homepage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Indikatoren, Monitoring, Erhebungen und Forschung zum Nationalen Aktionsplan Pflanzenschutz auf der Homepage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Medien zu Glyphosat

3sat, Keine Angst vor Krebs, 12.04.2016

Südwest Presse, 08.03.2016: Risiko-Bewertung von Glyphosat: "Dreistes Fälschungsverfahren"







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